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Gemeindebrief März 2022

Liebe Gemeinde !

 

Die Natur erwacht … die Sonne wird wärmer und scheint länger… erste Knospen recken aus der Erde oder vom Zweig…

Der Frühling kündigt sich an. Das tut uns allen gut und wir leben auch etwas auf. Nach dunklen und trüben Wintertagen, immer noch eingeschränkt von Corona-Regeln sehnen wir uns nach mehr Freiheit, Leichtigkeit und Leben. Hoffnungszeichen gibt es ja schon…

Andererseits dann diese schrecklichen Geschehnisse in der Ukraine. Krieg auf europäischen Boden, Kämpfe und Angriffe, fliehende Menschen und viele, viele unschuldige Tote auf beiden Seiten. Vor kurzem in unserer Welt noch unvorstellbar… jetzt grausame Realität! Auch unser Alltag ist beherrscht davon, von den Bildern und Nachrichten, von Gesprächen und vor allem von großer Sorge. Wir können und dürfen dem nicht ausweichen, denn das hat weitreichende Konsequenzen auch in unser Land und Leben hinein. Mögen alle Verantwortlichen und Verhandelnden kluge und weise Entscheidungen treffen, darum bitten und beten wir. Das ist das was wir als Christen jetzt tun können und sollten: beten… für alle die dort leben und bangen, für alle die fliehen oder in Angst ausharren, für alle Opfer… aber auch die Täter. Wir wollen der Kraft des Gebetes vertrauen und um den Frieden bitten. Damit die Waffen wieder schweigen und es zu friedlichen Lösungen kommt. Wir tragen in unseren Kirchen unsere Sorgen und Ängste vor Gott. Wir beten um Frieden. Beten hilft. Aus Beten wächst Tun. Die diplomatischen Bemühungen, diesen Krieg schnell zu beenden, dürfen nicht abreißen. Gewaltlosigkeit in Wort und Tat ist nötig. Hier und jetzt aber möge das gemeinsame Gebet uns verbinden und durchtragen durch diese Zeit.                                                                           

 

 

Du, Gott, bis unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten,  die uns getroffen haben.

 

Bleiben Sie behütet und zuversichtlich! Ihre Pfarrerin Kerstin Mohn

 

 

Frühjahrssammlung der Diakonie

vom 03. bis 13. März 2022

 

Liebe Gemeindemitglieder, die eigenen Möglichkeiten entdecken – das ist es, was Menschen stärkt und zu dem macht, wer sie sind. Allerdings haben nicht alle Menschen die gleichen Voraussetzungen. Die Kirchengemeinden und die regionalen Diakonischen Werke setzen sich genau hierfür ein: Sie stärken Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und sind nah bei denen, die Hilfe und Unterstützung benötigen.

 

Je schwieriger die eigene Lebenslage empfunden wird, desto mehr schränkt sich gefühlt der Rahmen der eigenen Möglichkeiten ein.

Durch die Beratungsangebote des Diakonischen Werkes Wetterau werden Perspektiven zurückgegeben und neue Blickwinkel eröffnet. Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort wird Menschen die Chance gegeben, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

 

Für wichtige Bereiche und besondere Projekte, für die keine staatlichen oder kirchlichen Ressourcen bereitgestellt werden, ist die Diakonie auf Spenden angewiesen. Deshalb bitten wir Sie: Beteiligen Sie sich an der Frühjahr-sammlung. Ihr Regionales Diakonisches Werk versteht sich als Verstärkung zu den diakonischen Aktivitäten Ihrer Kirchengemeinde. Nähere Informationen finden Sie unter www.diakonie-wetterau.de.

 

Lassen Sie uns gemeinsam den Menschen in unserer Region helfen!

Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Verbundenheit, herzliche Grüße

 

Pfarrerin Kerstin Mohn                                    Christoff Jung

                                                          Leitung Diakonisches Werk Wetterau

 

 

 

Spendenkonto:  Diakonisches Werk Wetterau 

DE79 5185 0079 0154 0000 20, Sparkasse Oberhessen

Verwendungszweck: Diakonie Sammlung 

 

Bitte geben Sie Ihre Adresse an falls Sie eine Spendenbescheinigung wünschen.


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